USA

Es ist wohl immer noch ein Traum vieler Studenten, ein Jahr oder ein Semester im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu studieren. Universitäten wie Yale oder Harvard, Boston oder Berkley, Princeton oder Stanford kennt man einfach. Oft hört und liest man, sie wären die besten Ausbildungsstätten und ein Stu­di­um an einer solchen Elite-Uni öffnet einem Tür und Tor. Realistisch gesehen ist die Chance, an einer der oben genannten Universitäten aufgenommen zu werden, relativ gering. Doch auch ein Studium an einer bei uns nicht so bekannten Hochschule in den USA stellt eine Bereicherung dar.

 

Einige Gründe, warum man in Amerika studieren sollte:

 

Sprache

Bei fast jeder Bewerbung wird die Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Schrift verlangt. Mit einem mehrmonatigen Aufenthalt im eng­lisch­sprachigen Ausland hat man in diesem Punkt sicher große Vorteile.

 

Wissenschaft, Forschung und Ausbildung

Die USA sind in den Bereichen Wissenschaft und Forschung Top, ebenso wie Equipment und Betreuung. Kein Land investiert soviel in Forschungs­ein­richtungen und Lehrmittel, und in keinem Land kommen im Durchschnitt 15 Studenten auf 1 Professor.

 

Campus Life

Viele amerikanische Hochschulen haben einen großen Campus, auf dem sich das studentische Leben abspielt. Neben Vorlesungssälen, Bibliotheken und Verwaltungsgebäuden gibt es hier auch Einkaufsmöglichkeiten, Ge­sell­schafts­räume und Sportstätten. Für die Zeit des Studiums leben die meisten Studenten in dieser kleinen Stadt. In den USA ist es üblich, die Hochschule nicht nach ihrer Nähe zur Heimatstadt, sondern nach ihrem Angebot und ihrer Reputation auszuwählen. Aber auch sehr viele ausländische Studenten möchten dort ihre Erfahrungen machen: Auf dem amerikanischen Campus herrscht internationales Flair. Im letzten Jahr zog es eine halbe Million aus­ländische Studenten in die USA. Darunter waren 70 000 Europäer und 300 000 Asiaten. Eine gute Gelegenheit, internationale Kontakte zu knüpfen.