Wohnen

Die meisten ausländischen Studenten wohnen zu Beginn des Studiums auf dem Campus. Das hat durchaus Vorteile, z.B. kann man sehr gut und früh Kon­takte knüpfen, und außerdem ist diese Variante mit Sicherheit die preis­werteste.

 

Natürlich hat das Wohnen auf dem Campus auch einige Nachteile: Es gibt strikte Regeln. Das kann unter anderem bedeuten: Alkoholverbot, Rauchverbot, Nachtruhe, Kleidungsvorschrift, etc.. Privatsphäre geniesst du frühestens als Graduate Student. Alle anderen teilen ein Zimmer mit mindestens einem Kommilitonen.

 

Kostenpunkt:

Zwischen 2000 und 2500 Dollar pro Jahr für Unterkunft und Verpflegung.


Anmeldung:

Sie erfolgt der Reihe nach. Sobald du von der Uni angenommen worden bist, solltest du dich um einen Platz im Wohnheim bewerben. Üblicherweise werden vorab Kaution oder Reservierungsgebühren fällig.

 

Amerikanische Studenten wohnen am liebsten privat in einer WG. Die Woh­nungs­suche in den USA gestaltet sich so ähnlich wie bei uns. Anzeigen findet man in der Zeitung, am Schwarzen Brett, beim Housing Office der Uni oder im Internet.
Alle Universitäten verfügen über sog. housing services, die bei der Hilfe nach Wohnmöglichkeiten behilflich sind. Probleme mit der Wohnungssuche gibt es meist nur in einigen Großstädten wie New York, Los Angeles oder San Francisco.

 

Lebenshaltungskosten

Für ein Leben am Campus kann man mit rund 800 bis 1000 Dollar im Monat rechnen. Der Campus hat natürlich eine ganze Menge zu bieten: Computer­räume, Schwimmbäder, Fitnessräume sind oft Tag und Nacht geöffnet. Kon­zerte und Workshops finden um die Ecke statt. Die Privatsphäre ist jedoch sehr eingeschränkt. Campus Housing heißt zumeist, dass du dir ein kleines Zimmer mit deinem Roommate (Mitbewohner) teilen musst. Zu diesen Kosten kommen noch die Studiengebühren dazu.

 

Hat man vor, außerhalb des Campus wohnen (off campus), wird es dement­sprechend teurer. Wie fast überall gibt es auch hier große regionale Unter­schiede.
Die Unis geben normalerweise Auskunft über das ortsübliche Preisniveau. Man sollte auch bedenken, dass eine gute Verkehrsanbindung sehr nützlich sein kann. Die sind allerdings meistens nur im teureren Stadtzentrum vorhanden. Doch das ist immer noch besser als eine Wohnung im Vorort, denn dort braucht man oft schon ein Auto. Der Spaß eines eigenen Autos kann in den USA aber schnell ein sehr teurer werden, weshalb hiervon eher abzuraten ist.
Die USA sind nun einmal ein ziemlich teures Land. Die je nach Bundesstaat unterschiedlich hohe Sales Tax (vier bis sechs Prozent) und die üblichen 15% Trinkgeld auf Dienstleistungen treiben die Kosten zusätzlich in die Höhe. Das Studienziel Kalifornien ist dabei nicht nur das beliebteste, sondern auch das teuerste.

 

Links:

 

Botschaft
http://www.usembassy.at
Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Österreich

 

Informationen zum Studium in den USA
http://www.edupass.org
Wissenswertes über ein Studium in den USA

 

http://www.studyusa.com
Informationen zum Studium in den USA für Ausländer

 

http://www.petersons.com
Informationen zu Studiengängen, Zulassungstests und weiteren Bildungs­mög­lich­keiten in den USA - übersichtlich gestaltet.

 

http://www.campustours.com
Virtuelle Rundgänge und Fotos zu verschiedenen Colleges und Universitäten.

 

Studentenseiten

http://www.chronicle.com
Seite u.a. mit Veranstaltungskalender, Stellenangeboten für wissenschaftliche Mitarbeiter

 

http://www.collegeclub.com
Spezielle Seite rund ums Studentenleben mit großer Community

 

http://www.campusparty.com
Veranstaltungskalender für Studenten

 

http://www.studentu.uzone.com/Default.asp
Diese Seite bietet u.a. Informationen zu einzelnen Kursen auf einer Vielzahl amerikanischer Hochschulen an.

 

Amerikanische Zeitungen online
Arizona Republic and Phoenix Gazette

 

weiter nützliche Links: